Depotübersicht

Depotübersicht KW 29

Zitat der Woche

“Wenn du Dinge kaufst, die du nicht brauchst, wirst du bald Dinge verkaufen müssen, die du brauchst.”

(Warren E. Buffett)

Mit freundlicher Genehmigung von Intelligent Investieren

 

Märkte reagieren kaum auf Kriege und Politik

  • Kämpfe in der Ostukraine, welche jetzt den Höhepunkt mit einem Abschuss eines Passagierflugzeuges erreicht hat, bei dem um die 300 Menschen getötet wurden.
  • Mehr als 500 Tote im Gaza-Konflikt. Israel erhöht Angriffe gegen die Palästinenser.

Egal wo man hinschaut, die Kriege, Kämpfe (gegen Schuldige und Unschuldige) laufen verstärkt und vermehrt weiter. Entweder werden diese Themen gerade von den Medien in den Vordergrund gerückt oder es ist in der Tat so, dass die Brutalität zugenommen hat.

Den gezielten Abschuss eines Passagierflugzeuges würde ich nämlich nicht mehr als Kollateralschaden bezeichnen! Das sind Dinge, welche die gesamte Welt erschüttern.

Die Börsen und Finanzmärkte reagieren allerdings nur relativ langsam und schwach auf diese Informationen – was mich ein wenig überrascht. Ich hätte mit einer größeren und auch schnelleren Korrektur gerechnet.

Natürlich haben politische Börsen “kurze Beine” wie man sagt. Aber das sind keine reinen politischen Börsen mehr, sondern sie sind mehr getrieben durch Gewalt, Kämpfe und Morde zwischen den einzelnen Ländern bzw. Gegenden.

Aber das scheint die Finanzwelt nicht stark zu interessieren!

 

Wie kann man als Langfristanleger darauf reagieren?

Auf jeden Fall nicht mit Panik oder Hektik!

In den letzten 20 Jahren gab es so viele Krisen – und sie wurden alle gemeistert!

  • Die Internetblase im Jahr 2000
  • Staatsschulden- und Finanzkrise
  • Wirtschaftskrisen in Argentinien, Russland, Asien
  • Terroranschläge auf der ganzen Welt, insbesondere in den USA am 11.09.2001
  • Kriege in Afghanistan und Irak

Und auch die Probleme in der Ostukraine oder der Gaza-Konflikt werden entweder gelöst oder sie ziehen sich so in die Länge, das sie nicht mehr als eine minimale Begleiterscheinung in der Weltgeschichte sind!

Als Langfristanleger und Optimist bzw. geborener Bulle (eigentlich Stier, denn am 7.5. ist ja mein Geburtstag) sehe ich, das sich die Welt immer weiter dreht und der Fortschritt unaufhaltbar ist.

Und auch wenn es immer wieder Krisen, Kriege, Kämpfe und Tote gibt – und egal wie lange diese Probleme andauern, Wochen oder Jahre – am Ende erreichen die Börsen und Finanzmärkte immer wieder neue Höchststände!

Deswegen finde ich als Mensch diese Meldungen äußerst schrecklich!
Als Investor dagegen blende ich die Meldungen und die damit verbundenen Kämpfe, Tote und Schmerzen aus und suche den Vorteil, der sich aus dieser Situation ergibt.

Und für Langfristanleger liegt der Vorteil mehr im Einkauf als im Verkauf! Denn die Papiere werden normalerweise eher lange gehalten als schnell getradet.

Insofern liegt es auf der Hand, dass gesunkene Kurse zu guten und günstigen Einstiegen genutzt werden müssen! Das ist der Vorteil, den wir aus Problemen in der Weltgeschichte ziehen können!

Nicht vor Angst die Flinte ins Korn werfen und seine Aktien verkaufen! Nicht die Situation verschlimmern, indem man sich vorstellt, was zukünftig noch Dramatisches passieren könnte!

Sondern unabhängig von den persönlichen, traurigen Gefühlen – die da sind und die jeder hat – die Chance nutzen, um günstig weitere Aktien langfristig ins Depot einzulagern!

 

Depotübersicht KW 29

Zu diesem Wochenende gab es zwei Werte, welche aufgefallen sind:

  1. Depotwert
  2. Summe Einzahlungen

Der Depotwert liegt gerundet bei 30.000 EUR (genauer Wert: 29.767,42 EUR).
Und die Summe der Einzahlungen liegt bei rund 10.000 EUR (genauer Wert: 9.976,55 EUR).

Zu Jahresanfang habe für das Jahr 2014 mit Einzahlungen in Höhe von 12.000 EUR  geplant. Von August bis Dezember sind es noch fünf Monate, was in Summe (bei monatlich 1 TEUR) eine Endsumme der eingezahlten Beträge von 15.000 EUR macht.

Damit wäre das Ziel um 3 TEUR überschritten bzw. um 25 Prozent wenn man es verhältnismäßig sieht.

Ebenso lag der Plan des Depotwertes bei 30 TEUR zum Jahresende, was nun bereits fast erreicht wurde. Allerdings habe ich diese Planzahlen wieder aus meiner Zielseite entfernt, da mir die erhaltenen Dividenden wichtiger als der reine Depotwert sind.

 

Und nun die aktuelle Übersicht zum Dividenden-Depot im Jahr 2014.
Zeitpunkt: Ende KW 29, per 18.07.2014:

Veränderung in dieser Woche:
Depotvermögen: -17,88 EUR (das entspricht einem Gewinn von -0,06%)

Diese Woche sind im Dividenden-Depot gestiegen / gefallen:
14 Werte (67%) sind gestiegen
7 Werte (33%) sind gefallen
Größter Gewinner war HCP mit einem Plus von +2,96%
Größter Verlierer war Johnson & Johnson mit einem Minus von -3,37%

Zusammenfassung Dividenden-Depot:
Unternehmen im Depot: 21
Depotwert in EUR: 29.767,42
Kaufwert in EUR: 27.800,81
Differenz seit Kauf in EUR: +1.966,61
Differenz seit Kauf in %: +7,07%
Beleihungswert in EUR: 9.499,27

Graphische Übersicht zum Dividenden-Depot:

Depotübersicht 18.07.2014 - Bild 1

Depotübersicht 18.07.2014 – Bild 1

Depotübersicht 18.07.2014 - Bild 2

Depotübersicht 18.07.2014 – Bild 2

Depotübersicht 18.07.2014 - Bild 3

Depotübersicht 18.07.2014 – Bild 3

 

Wie steht ihr zu den aktuellen Problemen in der Ukraine oder Israel?

Vielen Dank fürs Lesen! smilie-gelb-mit-hut

Euer
Dividenden-Sammler

Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung von renjith krishnan / FreeDigitalPhotos.net

23 Gedanken zu „Depotübersicht KW 29

  1. rickrack

    Hallo D-S,
    ein sehr nachdenklicher Beitrag – die weltweiten Konflikte “nerven” mich immer sehr. Allerdings bin ich inzwischen so weit, dass ich mich nicht mehr zu sehr gedanklich einmische, weil ich weiß, dass ich eh nichts ändern kann.
    Beklemmend aber ehrlich.

    Meine Depot-Woche war nicht ganz so gut wie deine, aber zufrieden stellend. Dafür ging es ja heute gleich mal voll bergab.

    Eine schöne Woche wünscht
    rickrack

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  2. theglove

    Ja man muss ehrlich sagen das wir auf der Sonnenseite des Lebens leben und da sollten wir alle froh sein. Es ist schon schrecklich das ganze Elend leiderauch in Nigeria etc.

    Was mich wunder ist der starke Abfall von Coach…ich würde ich mich freuen wenn Du in den nächsten Tagen darauf Stellung nimmst und deine Meinung über diese Aktiekundtust und ob Du nachkaufen möchtest etc.

    Dein Depot sieht sehr schön aus und wächst udn wächst und das zählt!!!

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    1. Dividenden-Sammler Artikelautor

      Hi the glove,

      das mit Coach hatte ich schon vor 2 Wochen versprochen – bin aber noch nicht dazu gekommen… :-(

      Zuerst muss ich den Nachtrag zum Kauf von Unilever N.V. schreiben und danach den Coach abfertigen ;-)

      Und dann ist die Woche schon wieder rum…
      Aber das gute daran ist: Sommer, Sonne, Sonntag, Zigarre… :-)

      Beste Grüße
      Michael

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  3. hugolee

    Hi DS,

    das Depot sieht gut aus.
    YUM! Brands ist aktuell um 10% gefallen, (Gammelfleischskandal in China)…wäre vielleicht ne Überlegung wert.
    Ansonsten wäre ein Fresenius oder FMC auch ganz nett.

    hugolee

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    1. Dividenden-Sammler Artikelautor

      Hallo hugolee,

      ich vergleiche YUM! direkt mit McDonalds…

      YUM!:
      KGV: 21
      Div.-Rendite: 1,96

      McDonalds:
      KGV: 17
      Div.-Rendite: 3,33

      Auch wenn YUM! stark gefallen ist (wobei MCD auch schon nachgegeben hat), bevorzuge ich McDonalds.

      Ansonsten freue ich mich natürlich über das D-S-Depot…
      Jeden Monat ein bisschen größer… :-)

      Viele Grüße
      Michael

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    2. Karl Napf

      Langfristig ist die Entwicklung von Yum! Brands besser als diejenige von McDonalds – ein gewisser Bewertungsaufschlag erscheint da zunächst einmal gar nicht unvernünftig.

      Yum! Brands hatte allerdings bereits Ende 2012 Probleme mit KFC in China, die dem Unternehmen für 2013 einen weltweiten Umsatzrückgang um mehr als 5% einbrachten.
      Der gleichzeitige Gewinnrückgang um gut -30% beschädigt die Robustheit des Unternehmens so deutlich, dass die Aktie in meiner Tabelle erst bei einem KGV unter 15 in den “Kauf”-Bereich käme.
      (Bei McDonald’s habe ich den 2005er-Rinderwahnsinn aus meinen Berechnungen ausgeblendet, aber bei Yum! Brands scheinen die aktuellen Probleme mindestens zum Teil hausgemacht zu sein.)

      China lieferte 2011 noch 50% des operativen Gewinns von Yum! Brands (Indien produziert eine rote Null) – die Bedeutung eines drohenden nachhaltigen Imageverlustes auf diesem wichtigsten seiner Märkte kann man kaum hoch genug einschätzen.
      2013 waren China, USA und “International” beim operativen Gewinn bereits fast gleich groß – und das lag nicht etwa an einem deutlichen Wachstum der beiden anderen Bereiche, sondern am Einbruch der Marge im China-Geschäft um ein Drittel, was von den Neueröffnungen nicht mal annähernd aufgefangen werden kann.

      (10-k Report Yum! Brands für 2013)

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      1. hugolee

        Das habe ich auch gelesen, dass es bei YUM! schon einmal so eine Krise gab.
        Deine Agumente, dass es bei YUM! hausgemacht ist und China eine zu gewichtige Rolle beim Gesamtergebnis spielt sind stimmig.
        Unter den Gesichtspunkten muss ich meine Einschätzung revidieren.
        YUM! ist ein gutes Unternehmen, allerdings sollte man hier die Auswirkungen erst mal genauer beobachten…

        Bei MCD wurde der BSE-Skandal (nicht hausgemacht) erst ein Problem, dann als Chance genutzt und mit der Chicken-Sparte kam man nach dem ersten Schreck wieder gut in die Spur.

        Aktuell finde ich es nicht leicht gute und günstige Unternehmen zu finden.
        – Banken und Versorger sagen mir aktuell nicht so zu.
        – Pharma und Medizintechnik sind mir zu viel Übernahmephantasien im Spiel.
        (Bei zu vielen und zu großen Übernahmen muss ich immer an die Übernahme der Dresdner durch die Commerzbank denken und die Gegenreaktion der deutschen Bank und deren völlig überteuerte Übernahme der Postbank.)
        – Tabakwerte finde ich durch die Übernahme und Strafzahlungen aktuell schwierig
        – Nahrungsmittel und Konsumgüter sind in letzten Jahren sehr gut gelaufen

        hugolee

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        Antworten
        1. Ralf

          Hi,

          ja, es ist aktuell nicht leicht gute und günstige Unternehmen zu finden. Alles auf meiner Watchlist ist zu teuer. Einzig eine McDonald`s nähert sich meinem Limit von 69,00 €. Mal sehen ;-)

          Gruß

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  4. Kaffeetasse

    @D-S: Teile deine Meinung zwar, allerdings sollte man sich für eine solche Entscheidung, ob YUM! oder MCD letztlich langfristig im Depot landet, schon einiges mehr zu Gemüte führen als zwei relativ zufällig betrachtete aktuelle Kennzahlen.
    Stichwort: Langfristige Dividendenpolitik, historisches Durchschnitts-KGVs wie bei KN
    – nur um bei deinen zwei Beispielen zu bleiben.

    Übrigens haben aktuell gerade MCD und die Kollegen vom Brausegiganten KO recht ernüchternde Zahlen gemeldet. Ist zwar nichts weltbewegend Negatives passiert, aber einen Gedanken dazu möchte ich noch loswerden:
    Beide werden ja von Dividenden- und Value-Anlegern heiss und innig geliebt,
    langfristige No-Brainer (Selbstläufer) sozusagen mit hervorragenden Wachstumschancen u.a. im Emerging Asia mit seinen Abermillionen potentiellen
    Neukunden.
    Bitte aber auch die Risiken nicht vergessen, liebe Leute:
    Nordamerika z.B. ist dermaßen fastfood- und softdrinksgesättigt (Fettleibigkeit, Diabetes, Konkurrenz), da sind auch mal lange Durststrecken drin, wenn man sich zu langsam an neue Ernährungsgewohnheiten anpasst.
    Nicht einmal Nestle ist ein absoluter No-Brainer…

      (Zitieren)

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  5. Günter Paul

    Kaffeetasse:

    Bitte aber auch die Risiken nicht vergessen, liebe Leute:
    Nordamerika z.B. ist dermaßen fastfood- und softdrinksgesättigt (Fettleibigkeit, Diabetes, Konkurrenz), da sind auch mal lange Durststrecken drin, wenn man sich zu langsam an neue Ernährungsgewohnheiten anpasst.
    Nicht einmal Nestle ist ein absoluter No-Brainer…

    Stimmt , und ich erschrecke immer häufiger über die monströsen Gestalten , die mir täglich begegnen und das gilt für beide Geschlechter…gleichwohl bin ich von einem anderen Zusammenhang überzeugt…das ist nicht MC mit Burger und Co , das ist nicht nur fettiges Essen und Liegenbleiben…..für mich sind das Wachstumshormone ,.!!..die lassen sich nicht mal eben abkochen , die wirken wie bei den Tieren insbesondere im Schenkel – und Bauchbereich…wie bei uns.. , wer Rinder nach nur zwei Jahren , getrieben mit Wachstumshormonen und Hähnchen nach nur 21 Tagen mit diesen Wachstumsbeschleunigern schlachtet und unters Volk bringt ,..na ja , lassen wir das , letztlich ist jeder für seinen Körper verantwortlich..wo waren wir.., ach ja , MC.Donalds…ich bin überzeugt Kaffetasse , die werden ihr Programm umstellen und einen Gesundheitsladen daraus machen , da wird man sich dann fit und schön essen können… ;-)

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  6. Basti

    heutzutage geht es weniger um fettiges Essen – eher um die versteckten Zuckerberge in den Nahrungsmitteln -> der muß jetzt als Geschmacksträger herhalten, nachdem das Fett so verpönnt worden ist…

    angebliche Sportlerdrinks bis hin zu “gesunden” Limonaden sind die reinsten Kcal-Bomben, genauso wie Ketchup & Co.

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  7. DAX43

    Beim Thema Übergewicht wird immer das Wichtigste vergessen. Egal was du isst, es kommt immer nur auf die Menge an.
    Die Menschen machen sich viel Stress darüber, was sie essen, es ist aber viel einfacher die Menge zu kontrollieren. Aber auf die einfachste Lösung der Übergewichtigen wird kaum hingewiesen. Es wird lieber auf die Nahrungsmittelhersteller geschimpft, als auf den wahren Schuldigen selbst, dem übergewichtigen Konsumenten, der schlicht und einfach ZU VIEL isst.
    Zu viel gesundes Essen, macht übrigens auch dick !!

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  8. Dividenden-Sammler Artikelautor

    Schon vor 20 Jahren hat einer zu mir im Fitness gesagt, als ich ihn fragte, wie ich meinen Speck losbekomme: FDH

    Friss Die Hälfte

    Es kommt nicht darauf an WAS man isst, sondern ob man mehr Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht.
    So einfach ist das…
    (Krankheitsbedingte Dinge jetzt mal außen vor gelassen)

    Viele Grüße
    D-S

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  9. Matthinho

    Das ist wie so oft im Leben!! Es ist immer ein GEBEN und NEHMEN!! Ich gehe seit 20 Jahren 2 mal die Woche joggen und da darf es es gerne mal eine Haxe und ein paar Bier sein..
    Alles in Maßen ist für mich die beste Art durch das Leben zu kommen und natürlich die allgemeine Zufriedenheit!!!!

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  10. Kaffeetasse

    Alles gut und richtig, was ihr so schreibt.
    Kommen wir mal zum wirtschaftlichen Aspekt des Ganzen zurück,
    um den es mir mit meiner Aussage ging:
    Wenn man’s mal an Dingen wie der Restaurantdichte oder dem Pro Kopf-Verzehr
    von Big Macs in den USA festmacht, gibt es defintiv irgendwann Grenzen des Wachstums. Das ist ganz natürlich.

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    1. Dividenden-Sammler Artikelautor

      Auszug aus einem Börsenbrief: 15/2013:
      “McDonald’s will in den kommenden Jahren in Deutschland Hunderte weitere Filialen eröffnen. Bis zum Jahr 2022 soll die Zahl der Fast-Food-Tempel hierzulande auf 1.700 wachsen, derzeit sind es rund 1.450. Auch aus Aktionärssicht ist die Meldung erfreulich, zeigt sie doch, dass das Unternehmen selbst in „gesättigten“ Industrieländern weiteres Potenzial sieht. Neben Filialeröffnungen setzt die Burgerkette außerdem auf neue Produkte, um das Wachstum anzukurbeln. Dabei achtet das Management immer stärker auf regionale Vorlieben: In Indien setzt man auf vegetarisches Essen, in Italien will man künftig mit dem Nudelgericht McPasta neue Kundenkreise gewinnen und in China bieten die Filialen nun sogar ein Reisgericht an.”

      Auszug aus einem Börsenbrief: 06/2014:
      “Das wichtigste Kaufargument für die Aktie bleibt langfristig gesehen aber die weltweite Expansion. Allein in diesem Jahr will McDonald’s 1.500 bis 1.600 neue Fast-Food- Tempel eröffnen.”

      Ich bin absolut BULL für MCD!
      Für die nächsten 50 Jahre! :-)

      D-S

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    2. Karl Napf

      Für alles gibt es irgendwo Grenzen des Wachstums.

      Ich würde die Perspektiven von McDonald’s aber nicht an den etablierten Märkten ausrichten, sondern an den Emerging Markets mit steigendem Lebensstandard.

      So betrachtet gebe ich McDonald’s wesentlich bessere Wachstumschancen als Altria.

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  11. RastaMann

    Natürlich gibt es die natürliche Wachstumsgrenze, das ist ganz normal, allerdings hat es ein Unternehmen wie McDonalds immer wieder geschafft mit neuen und innovativen Produkten weiteres Wachstum zu generieren.
    Ich denke auch mittel und langfristig eine sehr solide Anlage, da ja auch die Dividenden Jahr für Jahr mitwachsen.
    Warum soll Altria nicht auch weiter wachsen, jetzt gehts doch langsam mit den E-Zigaretten los, könnte doch auch ein Megamarkt werden weltweit oder nicht?

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    Antworten
    1. Kaffeetasse

      Altria ist, was die Zigaretten betrifft, auf die USA beschränkt. Die abgespaltene PMI kümmert sich seit einigen Jahren um’s internationale Geschäft.

      Und klar kann MCD immer mehr Filialen eröffnen in D, aber wenn man satt ist,
      ist man satt.

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  12. Dividenden-Sammler Artikelautor

    Kaffeetasse: aber wenn man satt ist, ist man satt.

    Das ist mal wieder einer von den absolut genialen “Kaffeetassensprüchen”! :-)
    Der wird so legendär wie” Ich denke, also bin ich”.

    Ich glaube, den druck´ ich mir aus und hänge ihn an die Wand!

    Beste Grüße
    D-S

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