Einzelrendite der Dividenden-Sammler-Werte

Einzelrendite

Einzelrendite der Dividenden-Sammler-Werte

Nach – ich glaube inzwischen mehreren Hinweisen – habe ich die Einzelrendite aller im Dividenden-Sammler-Depot befindlichen Werte ausgerechnet und drei Grafiken dazu erstellt.

Die Berechnung erfolgt identisch wie die Gesamtrendite des Depot im Excel mit XINTZINSFUSS.

Einzelrendite - Berechnet mit Excel
Einzelrendite – Berechnet mit Excel

Um schneller zu den einzelnen Werten springen zu können habe ich rechts alle im Depot befindlichen Werte aufgelistet und intern einen Link zu der jeweiligen Berechnung gesetzt. Das ist notwendig, da es im Excel bereits bis zur Spalte “DR” geht. Ein rüber scrollen nach rechts ist einfach zu nervig und beansprucht zu viel Zeit.

Pro Unternehmen sind dann jeweils die Käufe, die Dividenden und eventuell auch Verkäufe eingetragen.

Um die Rendite ausrechnen zu können, greift das Excelblatt auf das importierte Depot der Comdirect-Bank zurück. So stehen immer die aktuellen Bestandswerte jeder Position einfach und schnell zur Verfügung. Denn ohne den aktuellen Bestand, kann die Rendite nicht errechnet werden.

Ich habe nun drei Grafiken erstellt. Die erste Grafik enthält den aktuellen Zeitraum bis zum 01.01.2016. Allerdings ist hier eine (meiner Meinung nach) Verfälschung zu erkennen, da Werte wie Novo Nordisk oder CVS Health hochgerechnet werden und damit ein guter Kurszuwachs in sehr kurzer Zeit eine zu hohe Rendite auswirft.

Deshalb habe ich die Rendite auch noch per 01.01.2017 und 01.01.2018 rechnen lassen. Dann erkennt man eine Verschiebung, die sich aber zwischen 2017 und 2018 stark verringert. Diese zwei Auswertungen halte ich für aussagekräftiger.

Aber genug dem Gerede, ich zeige euch die Ergebnisse:

 

Einzelrendite per 01.01.2016

Einzelrendite per 1.1.2016
Einzelrendite per 1.1.2016

 

Einzelrendite per 01.01.2017

Einzelrendite per 1.1.2017
Einzelrendite per 1.1.2017

 

Einzelrendite per 01.01.2018

Einzelrendite per 1.1.2018
Einzelrendite per 1.1.2018

 

Welche Schlüsse würdet ihr nun aus diesen Grafiken ziehen?

Würdet ihr verstärkt auf den Renditesieger Altria setzen? Oder eher die Nachzügler wie Royal Dutch Shell und Scotiabank bevorzugen?

Die Einzelrendite ist auch in der aktuellen Excel-Tabelle enthalten. Wer sie haben möchte, schreibt mir einfach kurz eine Nachricht über das Kontaktformular.

 

Wer von euch beachtet die Einzelrendite und reagiert darauf?

Vielen Dank fürs Lesen! :hut:

Euer
Dividenden-Sammler

15 thoughts on “Einzelrendite der Dividenden-Sammler-Werte”

  1. Bei Werten, die Super gelaufen sind bin ich immer sehr skeptisch. Meine Strategie währe, die am schlimmsten geprügelten Werte zu nehmen, und mich zu fragen ob die zu Recht dort stehen wo sie sind. Gibt es Firmen, die ich mag, die aber der Markt aus einem Grund hasst, den ich übertrieben finde? Hat eine Firma ständig ihre Gewinnziele übertroffen, ohne dass der Markt reagiert hat und ohne dass die Firma schon vorher überbewertet war? Wenn ja, dann ab damit auf den Einkaufszettel und auf die passenden Gelegenheiten (wie vielleicht jetzt die nächsten Tage, wenns so weiter geht) warten, wenn das Angstbarometer in die Höhe klettert.

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  2. Ist interessant die Parallelen zu sehen. Ich habe das sehr ähnlich wie du aufgebaut. Die Top 10 Rendite Bringer werden bei mir im Depot einmal monatlich durch einen Excel Download ausgewertet und in die wird investiert (zu einem Zeitpunkt des Jahres). Wobei mich weniger die Kurse interessieren, ich sammele Dividenden und verkaufe Aktien nicht des Gewinns wegen wieder. Titel, die weniger als 2,0% Netto Dividenden Ausschüttungen pro Jahr bringen, sind von einer Erhöhung aber generell ausgeschlossen. Hier prüfe ich dann, ob ich durch den Kurs Gewinn einen Verkauf tätigen kann um die Erlöse in “Gewinner Titel” mit einem Netto Ertrag > 2,0 % zu stecken. Würde ich einen Verlust durch den Verkauf tätigen, bleiben diese Titel im Depot und ich plaziere Verkaufs Order bei der Bank die dann in der Gewinn Zone liegen für den Titel. Wenn man diese Taktik jährlich verfolgt optimiert man zwangsweisse sein Depot nach und nach und die Anzahl der Titel nehmen ab. Ich hatte auch schlichtweg irgendwann zu viele schlecht ausgewählte Titel daher werden diese nicht immer durch andere Neueinsteiger im “größer 2% Club” ersetzt. Ich mag diese Taktik insofern gerne, weil ich gefordert bin meine Auswahl anhand transparenter Kriterien zu verbessern.

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  3. 2 Grundsatzfragen:
    1. Ist die Kursentwicklung bei B&H relevant? (Oder einfach nur im Depot schön anzusehen?)
    2. Wenn ein Unternehmen schon immer läuft und läuft und ein Hoch nach dem anderen sieht, spricht das doch für das Unternehmen, warum soll ich dann ein “runtergeprügeltes” kaufen, wo es offensichtlich Probleme gibt? (also die schon öfter angesprochene anti-zyklisch-kaufen-Strategie) Vielleicht muss man das in der hier vorliegenden Blog-Thematik anders aufbauen, da das Ziel (steigende/hohe) Dividenden sind.
    Also: Lieber eine gerade klinisch tote Shell mit fast 2-stelliger Div.-Rendite (die vielleicht bald ausgesetzt wird?) oder eine von Hoch zu Hoch springende Nike/Fresenius(/etc.) mit 0,X – 1,X% Div.-Rendite?
    Ich kann mir die Frage selber nur schwerlich beantworten…
    Eure Meinung interessiert mich!
    Gruß
    DERSSS

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  4. @derss und Michael:

    Beides falsch! Warum soll ich ein “klinisch totes” Unternehmen wie Shell oder Aktien wie Nike (144%) und Fresenius (132%) mit extrem viel Luft kaufen, wenn man aktuell auch wachstumsstarke Unternehmen wie BlackRock (93%), Becton Dickinson (109%), Bayer (92%) oder CVS (113%) nahe oder sogar unter dem durchschnittlichen KGV bekommt?

    Weiterhin gibt es auch viele solide, wenn auch nicht so wachstumsstarke Unternehmen zu KGVs unter dem Schnitt. Alles im Schwarm-Working ersichtlich…

    Ich frage mich wirklich warum man sich die Mühe mit dem Schwarm-Working überhaupt gemacht hat, wenn danach dann die Werte “die am besten gelaufen sind” kauft oder lahme Enten wie Shell.

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  5. Mahlzeit!

    Danke @ D-S! Bei mir gibts noch eine Spalte für die reine Kursperformance, da sieht welche Performance aus der Dividende entsteht und welcher aus Kursgewinnen. Der weitaus größere Teil deiner Entwicklung speist sich trotz defensiverer Ausrichtung auch aus Kursgewinnen. Bei Bank of Nova Scotia könntest du sich fragen, warum du die Aktie damals gekauft hast und wo deine Fehleinschätzung lag. Lerneffekt.

    @DerSSS

    natürlich ist die Kursentwicklung relevant. Beispiel Shell: Für dich würde die verlockende Dividendenrendite Kaufen bedeuten, für mich warum ist sie so hoch. Solch hohe Dividendenrenditen sind in den allermeisten Fällen auf fallende Kurse zurückzuführen anstatt auf Erhöhungen der Dividenden. Sollte Anlass sein, das Investment zu überdenken. Nochwas zu Buy und Hold: Gibt es Hold eigentlich? Mit dem Halten drückst du ja aus, das zu diesem Kurs dir das Investment lohnend erscheint, was, genügend Geld vorausgesetzt, Käufe nach sich ziehen müßte. Hier spielt wahrscheinlich mit rein, dass man denkt es sei “mein Unternehmen”, davon sollte man sich tunlichst lösen und sich lieber ab und zu fragen, ob das Unternehmen sich so entwickelt hat wie man glaubte und ob es so weitergeht. Gut oder schlecht laufende Werte aufgrund von Überlegungen zu vekaufen ist besser als blind daran festzuhalten.
    Es gibt keine allgemeine Aussage, lieber die hohe Dividendenrendite oder die niedrige. Du mußt dir das Unternehmen anschauen, dessen Geschäftsmodell verstehen und dir ein Urteil bilden ob es was taugt. Dann kannst du dir überlegen wieviel dir der Einstieg wert ist und kaufen oder eben ein Limit setzen. Wenn du speziell nach Shell oder Nike fragst, vom Geschäftsmodell Nike, aber nicht zu diesen Preis, da ist schon zuviel Zukunft eingepreist, deshalb allgemein immer Limit setzen, wenn es klappt gut, wenn nicht dann war und ist es zu teuer.

    Michael

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  6. Sorry wenn ich das mal so sage, aber der Blog wird hier langsam immer mehr zur Farce. Anstatt dich darum zu kümmern, dass das Schwarm-Working nach dem Jahreswechsel wieder vernünftig funktioniert rechnest du irgendwelche Renditen von Einzelwerten aus?! Dachte du verfolgst nen Buy and Hold Ansatz bei dem ausschließlich der Cash-Flow aus Dividenden relevant ist? Was interessieren dich dann Einzelrenditen?
    Naja wahrscheinlich kaufst du in den nächsten Tagen wieder irgendeine Aktie die nach deinem Bauchgefühl gut ist. Aber gerade in dieser Marktschwäche hättest du mit dem Schwarm-Working Template eine ideale Ausgangsbasis um auf fundierter Basis gut bewertete dividendenstarke Titel auf einem vergleichsweise günstigen Niveau einzukaufen und schenkst es her. Muss man dann auch nicht verstehen …

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  7. Dr. Dividend: Dr. Dividend
    8. Januar 2016 um 12:39

    @derss und Michael:

    Beides falsch! Warum soll ich ein “klinisch totes” Unternehmen wie Shell oder Aktien wie Nike (144%) und Fresenius (132%) mit extrem viel Luft kaufen, wenn man aktuell auch wachstumsstarke Unternehmen wie BlackRock (93%), Becton Dickinson (109%), Bayer (92%) oder CVS (113%) nahe oder sogar unter dem durchschnittlichen KGV bekommt?

    Ja , ich verstehe deinen Einwand , sehe ich grundsätzlich ebenso , bei Shell muss man sich natürlich davor hüten eine Untenehmensbewertung vorzunehmen , hier sind es die Rahmenbedingungen , nicht das Unternehmen , die Probleme bereiten , kann man das alles wirklich richtig einschätzen…Oel out..für alle Zeit ? Jetzt schon , ? Noch sind die Alternativen nicht geschaffen , allenfalls in der Erprobungsphase m.E. nicht einmal das .

    Wenn es zur Ölverknappung kommt , wenn der Ölpreis steigt , sieht die Welt wieder anders aus , das Unternehmen ist sofort in der Lage Gewinne zu realisieren .Bei dem Kurs habe ich aufgestockt .
    Immerhin spielen die Ölkonzerne eine besondere Rolle bei den Dividenden , war so ziemlich das letzte Posting mit Karl , als ich dazu geschrieben habe , gilt insbesondere für BP , allerdings erwarte ich auch eine Div.-Kürzung , die sind ja in der Tat fast zweistellig ….

    Bei Blackrock traue ich mich nicht , 😉 … na ja , ich kann mich noch an die Robustheitsprognose von Karl erinnern , so ganz passt das aber nicht , gut ,..überdimensional gewachsen , da korrigiert man schon mal , aber das 52 Wochen Hoch / Tief weist zahlen aus , die mir zu gespreizt sind… 364 / 250 , das ist schon eine Abweichung , da könnte man in wirklichen Krisenzeiten schon recht unruhig werden , der Kaufzeitpunkt nach Zahlen SW ist natürlich günstig , aber ich halte mich bei Black Rock zurück , ich schaue immer noch auf IBM , Zahlen gut aber auch da habe ich meine Bedenken , Bedenken hat übrigens auch Otte , steht ( ausnahmsweise 😉 ein ordentliches Statement von ihm im Handelsblatt .

    Ja und letztlich , was Michael da macht mache ich nicht..ich liste wie er allerdings ebenfalls die Jahreseingänge , sehe im Vergleich was sich wie entwickelt , konzentriere mich dann eher auf den Jahresabschluss sobald mir die entsprechenden Unterlagen der Ertägnisaufstellung etc. vorliegen und das war`s dann auch schon , reicht ja auch 🙂

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  8. DERSSS:
    2 Grundsatzfragen:
    1. Ist die Kursentwicklung bei B&H relevant? (Oder einfach nur im Depot schön anzusehen?)

    a) Ist das mit xls ein clacks, mache ich seit 10 Jahren. Allerdings bin ich davon weg, mir die
    Daten von der Bank zu holen. (ist weniger Komfort, als gedacht und sie bringen oft die Fremdwährungen
    durcheinander). Sinn ist imho nicht was schönes anzusehen, sondern wo Arbeitspotential liegt.
    Würde ich mir auch für Dich merken.
    Halte ich einen Wert für “wichtig” und er dümpelt (als Bsp hier Cisco&BASF&Intel) ist mir doch als Eigentümer
    auf den ersten Blick (ein Fremder sieht das ohne Historie nicht) ob es ein ‘Jungkandidat” oder eine Altlast ist.
    Ich würde dann dort aktiv werden, solange der Chart und das Marktumfeld passt. Ist hier außerhalb der Religion.
    Wäre aktuell MüRü (das Depot ist im Versicherungsbereich unterbestückt) und unilever, dabei gerade veranlagt für die genannte Strategie. Unilever wäre auch ein Wert für Dein Depot. Ich hatte die Anteile radikal gekürzt, werde da aber wieder aufstocken.

    Bei den anderen Werten gibt so eine Tabelle leider keine Bewertung von geschäftlichen Änderungen, die massiv eingreifen und eine Betrachtung der Vergangenheit wenig Sinn macht. Aktuell würden ich das nächste halbe Jahr
    gar nichts neu aufbauen, gerade keine amerikanischen Werte um dann in der zweiten Jahreshälfte exakt die Strategie
    drehen und mich wieder um die Yankees kümmern. Das Jahr wird volatil, für träge Investoren wird es immer schwieriger.

    2. Wenn ein Unternehmen schon immer läuft und läuftund ein Hoch nach dem anderen sieht, spricht das doch für das Unternehmen, warum soll ich dann ein “runtergeprügeltes” kaufen, wo es offensichtlich Probleme gibt? (also die schon öfter angesprochene anti-zyklisch-kaufen-Strategie) Vielleicht muss man das in der hier vorliegenden Blog-Thematik anders aufbauen, da das Ziel (steigende/hohe) Dividenden sind.
    Also: Lieber eine gerade klinisch tote Shell mit fast 2-stelliger Div.-Rendite (die vielleicht bald ausgesetzt wird?) oder eine von Hoch zu Hoch springende Nike/Fresenius(/etc.) mit 0,X – 1,X%Div.-Rendite?
    Ich kann mir die Frage selber nur schwerlich beantworten…

    DS hätte es eigentlich einfach. DRIP! Dann müsste nicht nur er sich diese Frage nicht stellen.
    Was aus der Warte auch niemals erkennbar ist, Branchen laufen immer unterschiedlich, daher kann auch die Strategie
    niemals die gleiche sein. Bei mir schon 10mal nicht, selbst auf Achse Zeit ist unendlich, gilt das nicht.
    Daher fehlt vermutlich eine AIG und eine Allianz. Wird hier nicht gezeigt, ist ein Fehler oder fehlendes Invest.
    Analog zu China, hier sollte man derzeit Reearch betreiben, wie in den Schwellenländern und sich Perlen suchen.
    Wenn ein Crash kommt, kommt er publiziert aus China (meist ist der Nahe Osten Schuld).
    Rechnerisch ist ein Nachkauf bei B&H sogar fast Pflicht (sonst braucht mir keiner mehr mit average-effect kommen) das
    ist dabei nur Median. DS hätte es wieder so einfach und macht es nicht.
    Als Beispiel Shell (Rohstoff) ist halt derzeit Bodensuche angesagt und politisch kommen die Saudis vllt. mit dem größten
    Börsenwert der Welt auf das Parkett. Ein Rohstoffwert ist, wie min. ein Autowert, aber Pflicht in einem gestreutem Depot,
    gerade wenn es Konsum- und Pharma-lastig ist. Keine Ahnung was der Hausgott macht, ich knirsche auch bei dem Preis für Brent (halt das nicht einmal für die Volkswirtschaft und Umwelt gut), aber bei mir “federn” die Dividenden bei meinen
    LTV´s den Kursverlust und nachkaufen tue ich automatisch via scrip.
    1) Einkaufsphase
    2) Branchenaufbau

    Ich sag´s mal so, nehme ich einen Wert der überhaupt keine Empfehlung sein soll, wie K&S die bauen auch erstmal
    ein Werk in Kanada was 50% der Produktion ausmacht, das gleiche gilt für BASF (neue teure Produktionsstätte), das geben die xls-sheets eben nicht her und das dauert 1-3 Jahre. Auszüge im Depot mache ich quartalsweise, Änderungen an
    der Ansicht eines Wertes sind viel seltener.

    Ich erinne mich noch gut an die Diskussion Linde ./.praxair
    Linde wäre im plus
    Will ich sowas, muss ich da was tun.
    Ich halte es da wie mit Frauen, heiraten braucht man keine, die Jungen scheucht man, die Alten werden gestreichelt und verhätschelt .

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  9. HggM: Ich sag´s mal so, nehme ich einen Wert der überhaupt keine Empfehlung sein soll, wie K&S die bauen auch erstmal
    ein Werk in Kanada was 50% der Produktion ausmacht, das gleiche gilt für BASF (neue teure Produktionsstätte), das geben die xls-sheets eben nicht her

    Genau so ist das , ebenso realisieren diese sheets auch keine Aktienrückkäufe und damit verbundene Erkenntnisse und Auswirkungen…warum ich dauernd einen Sing Sang höre , wenn ich deine Beiträge lese , weiß ich nicht , aber Semantic und Syntax sowie äußerst eigenwillige Redwendungen lassen mich immer einen Wiener hören ,merkwürdig :scratch: und ein nettes ..
    Gehab dich wohl 😉 🙂

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  10. Paul: aber Semantic und Syntax sowie äußerst eigenwillige Redwendungen lassen mich immer einen Wiener hören

    Das ist aber kein Kompliment für die Wiener, denn die beherrschen Ausdruck und Schriftsprache im allgemeinen deutlich besser.

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  11. Paul: Genau so ist das , ebenso realisieren diese sheets auch keine Aktienrückkäufe und damit verbundene Erkenntnisse und Auswirkungen…warum ich dauernd einen Sing Sang höre , wenn ich deine Beiträge lese , weiß ich nicht , aber Semantic und Syntax sowie äußerst eigenwillige Redwendungen lassen mich immer einen Wiener hören ,merkwürdig und ein nettes ..
    Gehab dich wohl 😉

    Kann an der Musik liegen, die ich gerade höre, außerdem habe ich derzeit mit Holländern zu tun.
    Sind halt bei mir immer sehr unterschiedliche Kulturen, die schwitzerdütschen sind noch schlimmer.
    Ansonsten sind hier genug AUA´s unterwegs.

    Mich würde mehr interessieren, was mit dem ATX ist.
    Ich habe mir einige Longterms angesehen, den ATX darf man nicht mit reinnehmen, der bringt
    die ganze Skala duch einander. Was war da vor einigen Jahren los? Haben sie jetzt in Österreich
    Aktien verteufet? sieht aus wie ein Chart der DTAG

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  12. Hallo Zusammen,

    Ich vermisse ob dieser Diskussion die ursprüngliche Frage bzw das Thema wie bewerte ich die jährliche Entwicklung.

    Habe mein Kontoabschluss für 2015 heute Abend durchgeführt. Durchschnittliche Wertentwicklung meiner gesamten Aktien 4, 5%, durchschnittliche Dividendenrendite 2,5 % (nicht gewichtet).

    Ich bin dabei an folgenden Problemen hängen geblieben. Habt ihr hierzu eine Meinung bzw Tipps?

    1. Interne zinsfuss Berechnung, wie auch von Michael erwähnt, verzerrt bei neuen Werten. Ich habe jetzt für die Bewertung den 31.12.2016 mit dem realen Schlusskurse des 31.12.2015 versehen.

    2. meinem Depot habe ich einen Freibetrag eingetragen, dieser wird aber über das Jahr ausgeschöpft. Die netto Dividende ist also am Jahres Anfang größer als später… An sich egal da ich eine Erklärung mache, aber es verzerrt es etwas

    3. Wertentwicklung der Kurse sind im Gegensatz dazu ja eher brutto, da nicht versteuert, da nicht realisierte Gewinne

    4. Altes Thema, ich berechne die Dividenden Rendite im Vergleich zum eingesetzten Kapital, also zum kaufkurs.
    Warum dies immer so negativ diskutiert wird habe ich noch nicht ganz verstanden, wenn ich zb 1000 € investiere und 100 € Dividende bekomme, ist dies doch 10% Rendite , auch wenn der theoretische Kurs und damit der Wert zb auf 2000,€ gestiegen ist und die 100 €also vom Zeitwert eher 5% sind. Wenn jemand Geduld hat mir das zu erklären würde ich mich freuen.

    Gruß
    Andreas

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  13. Abend!

    @Andreas

    1. Fallunterscheidung bei mir: Bei Haltedauer kürzer als 365 Tage,nehme ich 365 Tage als Zeitfaktor, sonst nicht.
    2. das ist so schon korrekt, man zählt ja nur das was netto eingebucht wird, ist halt eine Steuersache,die du nicht beeinflussen kannst.
    3. Für Werte nach 2009 gekauft kannst du ja eine Spalte mit dem Nettowert nach Verkauf generieren, falls dein Verrechnungstopf für Aktienverluste/gewinne leer ist.
    4. Es fehlt der Zeitfaktor. Beispiel: Es soll Leute geben die kauften im Juli 2008 ein paar Appleaktien für 102,25€, nach Split runde 14,61€. Netto ergeben sich daraus aktuell 9,2% Yield on Cost. Was genau sagt dir das jetzt? Es ist eine individuelle Größe, die nichts über den Zustand des Unternehmen aussagt, nichts über einen aktuellen Kurs, nichts über eine Performanceentwicklung, es ist eine Größe fast ohne Aussagekraft. Die Höhe der aktuellen Dividendenrendite sagt dir wie der Markt über das Unternehmen im Vergleich zur Peergroup denkt, falls sie sehr hoch ist, ist mit Kürzung oder zumindest Beibehaltung zu rechnen, siehe BP und Shell. Im Applebeispiel beträgt nach Xintzinsfuss die durchschnittliche jährliche Performance rund 29%. Hier siehst du die Entwicklung deines Kapitals, bei YOC nicht. Dazu noch eine jährliche Performance berechnet und du erkennst für Apple auch noch die Tendenz. Das ganze ist ein bisschen Arbeit, aber einmal eine Vorlage generiert, sind dann für jedes Unternehmen nur noch Werte einzutragen. Soetwas sagt dir bedeutend mehr über die Entwicklung deines Kapitals als der komischerweise oft verwendete YOC.

    Michael

      (Zitieren)

     

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